Romane
Uf äm Wäg zur Wiehnachte sy i der Adväntszyt rund um d Wält vieli Mönsche underwägs. Üsi Autorin isch mängs Jahr underwägs gsi, ihre Bruef het se i d Länder vom Morge- u vom Abeland gfüehrt. Vo dert het si viel schöni, fröhlichi, bsinnlechi Erläbnis mit heigno. Ihri wärtvolle Erinnerige het si ufgschribe u zu spannende Gschichte büschelet. So het sie sich zum Bispiil dür e Souk füehre la vomene zähjährige Burscht namens Ismael, isch mit ihm a Wäbstüel verbigschlenderet und het sech vom Jusuf es Gschänk us Side la gä. U wen jitz aube z Münsige bim Suhn u bir Schwigertochter d Lifttüre ufgeit, de gseht si dr Spiegel vo Marrakesch vor ire ar Wand. Dä erinneret se a die Berycherige u a die Fründschafte, wo si underwägs knüpft het.
Ja, das isch lang här, sit d Feusenou es läbigs Quartier isch gsy und me aues für e täglech Gebruuch fasch vor der Hustüür het chönne choufe. Viu isch passiert i dene Jahre, Schöns und Wüeschts, Glücklechs und Truurigs, Luschtigs und weniger Luschtigs. Aber das wüsset dihr ja säuber o, wie das so geit.
We me d Chrippefigürli uuftstellt, di prächtige Adväntschränz a d Tüüre hänkt u so langsam ine wohlegi Wiehnachtsstimmig chunnt, de merkt me aube einisch, was eim im Läbe eigentlech würklech viu bedütet. Für d Barbara Wyder si das di schöne Momänte mit der Familie und vor allem die mit Chind. Als pensionierti begeischtereti Primarschuel-Lehrerin cha si die settige härzige Begägnige ganz bsungers läbensächt und berüerend beschriibe.